Kandidatenvorstellung in der Stadthalle am 27.02.2015

 

Hier folgt der Text meiner Vorstellungsrede:

Liebe Balingerinnen, liebe Balinger.

 

Sie werden sich sicher fragen, was einen 56 jährigen Mann dazu veranlasst sich für den Posten des Oberbürgermeisters der Stadt Balingen zu bewerben. Und das noch dazu gegen einen wieder kandidierenden Amtsinhaber. Ich bin der inneren Überzeugung ist, dass es nicht ausreicht die Stadt nur zu verwalten, sie muss unter Beteiligung aller Bürger gestaltet werden.

Und schließlich, wäre es noch eine Wahl gewesen, wenn Sie nur ein Kästchen hätten ankreuzen können?

Bei solchen Gelegenheiten, an solchen Abenden wird Ihnen viel erzählt. Was man alles machen und umsetzen will, wo man großzügig ist, oder wo man den Rotstift ansetzt. Was sind die schönen Versprechen wert, an die man sich ohnehin nicht halten muss. Und wer sich danach gar nicht mehr wiederwählen lassen will, oder kann hat ohnehin die Freiheit zu tun, oder zu lassen, was er will.

Mit dem Satz „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, wurde dann auch folgerichtig die Erklärung von Herrn Reitemann über seinen Wohnsitz und sein damaliges Versprechen nach Balingen zu ziehen in einem Facebook-Eintrag kommentiert.

Lassen sie mich daher lieber ein paar Geschichten erzählen, aus denen Sie sich ihr eigenes Bild von mir machen können. Ein Bild davon, woher ich komme, was mich geprägt hat zu dem zu werden, der ich bin.

Danach müssen Sie entscheiden, ob ich in der Lage bin die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Eine Verwaltungsausbildung/- und Tätigkeit nach meinem Realschulabschluss 1975 und ein nach dem Abitur auf dem 2. Bildungsweg erworbenes naturwissenschaftliches Diplom als Hydrologe geben mir den notwendigen beruflichen Rückhalt. Vier Kinder zwischen 31 und 18 Jahren haben mich gelehrt, was Verantwortung für eine Familie bedeutet. Meine jahrelange Tätigkeit als Eigenbauunternehmer und ein neu gegründetes Unternehmen mit mittlerweile 7 Angestellten zeigt mir jeden Tag aufs Neue, was es heißt sich weiter zu entwickeln.

 

Die erste Geschichte handelt von Mut und Aufbegehren:

Ich hörte sie das erste Mal in meiner Jugendzeit als jüngster von drei Söhnen eines Fabrik-Arbeiters. Mein Vater, geboren 1921 hat zu jener Generation gehört, die die NS-Zeit um ihre Jugend betrogen hatte. Nach dem Kriegseinsatz in Norwegen kam er Ende des Krieges in seinen Heimatort zurück um dann doch noch als Kriegsgefangener an die Franzosen ausgeliefert zu werden.

Er wurde von seinen Kollegen im Gefangenenlager zum Sprecher ernannt und eines Tages aufgefordert sich wegen dem miserablen, unzureichenden Essen bei der Lagerleitung zu beschweren. Anschaulich hat er uns Kindern geschildert, wie der Kommandant daraufhin das Lager antreten ließ, den Verschluss an seinem Pistolenhalfter öffnete und jeden Einzelnen nach der Güte des Essens befragte. Was glauben Sie wohl, geschah daraufhin? Nicht ein Einziger der angesprochenen Gefangenen beschwerte sich.

Als die Frage aber schlussendlich an ihn gerichtet wurde, wiederholte er seine Beschwerde. Aus dem Umstand, dass ich hier heute Abend vor Ihnen stehe, können Sie schlussfolgern, dass er nicht wegen seinem Aufbegehren erschossen wurde. Im Gegenteil, er erhielt als Einziger ab diesem Tag eine ordentliche und ausreichende Portion zu essen. Er blieb nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft noch drei Jahre als Freiarbeiter in der Umgebung von Chambery als Mitarbeiter in einer Mühle.

Er führte ein bescheidenes Leben, war immer hilfsbereit und höflich und hat sich aber seit diesem Erlebnis nie mehr in irgendetwas eingemischt.

Es ist die natürliche Auflehnung der nachwachsenden Generation gegen ihre Eltern, das ich dies nie so gesehen habe und mich immer eingemischt habe, wenn ich erkannte, dass Unrecht geschieht. Und das ist bis heute so.

Die nächste Geschichte handelt von Mitverantwortung.

John F. Kennedy hat es mit seinem Satz: „Frage nicht, was dein Land für Dich tun kann, sondern Frage, was Du für Dein Land tun kannst“ passend umschrieben.

Gesellschaft kann nur gelingen, wenn wir uns dessen bewusst sind, dass wir nicht nur Forderungen stellen können. Welchen Sinn macht es denn zum Beispiel, dass sich Balingen mit dem Siegel der Fair-Trade-Stadt schmückt und dann unbedingt einen Einkaufstempel auf dem Strasserareal errichten will, in dem Firmen wie H&M, oder andere, die Menschenrechte mit Füssen treten, ihre Profite machen. Während die vielen inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte in Balingen ihre Abgaben an die Kommune leisten, umgehen diese Großkonzerne ihrer Steuerpflicht durch abenteuerliche Geschäftskonstruktionen.

Wir sind in der sozialen Verantwortung gegenüber Menschen, die sich selbst nicht wehren können. Ob diese nun in unserem direkten Umfeld wohnen, oder auf der anderen Seite des Planeten

Ich setze mich ein für die Idee der regionalen Wertschöpfung, die ich auch privat und in meinen Unternehmen realisiere, indem ich örtlichen Lieferanten und Erzeugern den Vorzug gebe?

 

Die nächste Geschichte handelt von der Angst vor der Zukunft, vor dem Ungewissen.

In einem Facebook-Eintrag zu einem Artikel über den OB-Wahlkampf hat eine Balingerin folgende Bemerkung verfasst: „was meint ihr wenn sein Herausforderer gewinnt, dann wird’s lustig in Balingen. Dann könnt ihr euch alle warm anziehen

Ich habe mir daraufhin erlaubt dieser Dame die folgende Frage zu stellen:

„Sehr geehrte Frau B., wären Sie so nett mir die Frage zu beantworten, weshalb sich die Balinger warm anziehen müssten; sollte ich die OB-Wahl am 08.03.2015 gewinnen? Am 08.11.2013 habe ich auf meine eigenen Kosten in den Wartesaal des Bahnhofs einen Heizkörper einbauen lassen, den die DB vier Jahre zuvor hat entfernen lassen (mit der Begründung: damit es dem Gesindel nicht zu warm wird). Im übertragenen Sinne müsste doch dann ihr Satz lauten: “Wenn der Seifert OB wird, könnt ihr eure Jacken ausziehen.” Besten Dank für Ihre aufklärenden Worte.“

Wenn ich eine Antwort auf meine Frage erhalten hätte, was nun leider nicht erfolgt ist, wüsste ich vor was diese Balingerin Angst hat. Vor Veränderung vielleicht?

Kennen Sie noch die Kaffeewerbung von vor zehn Jahren, in der die Protagonistin gefragt wird, was sie sich wünschen würde, wenn sie einen Wunsch frei hätte? Sie antwortete: „Ich wünsche mir das alles so bleibt, wie es ist!“ Kann das unser Bestreben sein, wo doch nichts beständiger ist als der Wandel? Müssen wir uns widerstandslos damit abfinden, dass der unbestreitbare Klimawandel die Lebensgrundlagen unserer Kinder zerstören wird?

Ich bin seit Jahren im regenerativen Energiebereich aktiv und habe im letzten Jahr nach der energetischen Sanierung in den Bahnhof ein Blockheizkraftwerk einbauen lassen, als einen Baustein hin zu einem energieautarken Balingen. Wenn ich gestehe, dass ich trotz Zins und Tilgung für meinen selbst erzeugten Strom im Monat weniger ausgeben muss, als wenn ich ihn von einem Energieversorger einkaufen würde, könnte man mir natürlich unterstellen, dass es mir nur um Gewinnmaximierung geht. Neben der regionalen Wertschöpfung, die der Einbau mit sich gebracht hat, kann ich aber die erzielten Überschüssen dazu verwenden, den Verlust aus dem Fahrkartenschalter zu mindern.

Gerade dieser Verkaufsschalter ist doch ein Paradebeispiel dafür, wie die technische Entwicklung, in diesem Fall hin zu den Automaten uns zur Anpassung zwingt. Wie nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Er ist aber auch ein Paradebeispiel dafür, wie Politik bisher verstanden wird. Nach dem Presseartikel, dass die DB den Schalter schließt haben Herr Barreiss und Herr Reitemann öffentlich erklärt, dass sie sich stark machen für den Erhalt. Die einen reden, die anderen Handeln. Wir sind, was wir tun, war auch schon mein Leitspruch bei meiner Kandidatur 2007. und im übertragenen Sinn bedeutet dies auch, dass Wortblasen und Reden halten um der Reden Willen noch nie etwas geschaffen haben. Ich kann Sie an dieser Stelle herzlich dazu einladen, am kommenden Mittwoch um 12h mit meinen Mitarbeitern und mir die offizielle Eröffnung des ohne öffentliche Unterstützung umgebauten Fahrkartenverkaufsschalters, der jetzt auch noch einen Paketschalter umfasst, zu feiern.

 

Die nächste Geschichte handelt von Wahrnehmung und Respekt.

Gerade die Diskussion über die Gewerbeansiedlung auf dem Strasser-Areal zeigt mit dem Satz „die Jugendlichen wollen doch unbedingt einen H&M“, dass die jungen Menschen in der Wahrnehmung oft nur als Konsumpotential gesehen, oder vielleicht sogar missbraucht werden?

Nach dem Ende der Ära der Großfamilie ist unsere Gesellschaft mehr denn je gefordert sich ganz andere Gedanken über unser Zusammenleben zu machen. Junge Menschen müssen in ihren Bedürfnissen wahrgenommen werden, müssen sich als Teil der Gesellschaft erleben können, und erfahren, dass ihre Meinung gefragt ist und ernst genommen wird. Eine junge Balinger Schülerin des Gymnasiums hat heute im Zollernalbkurier zu Recht danach gefragt hat, wie es sein kann, dass man den öffentlichen Straßenraum hübsch gestaltet, während die Schule vergammelt. Wie können wir der nächsten Generation vermitteln, dass sie uns eines Tages zu unterstützen haben, wenn wir sie in der Zeit, in der es notwendig ist, im Regen stehen lassen.

Der Bahnhof lehrte mich in den letzten zwei Jahren, dass es noch reichlich junge Menschen gibt, die sich engagieren. Und dies nicht nur als junge Schauspieler bei dem Stück der Waldorfschule im letzten Jahr, oder jüngst als Teilnehmer der Jugendtheatergruppe des Forum 3 aus Stuttgart Ende Januar. Schon oft konnte ich Jugendliche erleben, die ungefragt beim Aufbau von Bühne oder Bestuhlung bei den diversen Kulturveranstaltungen geholfen und sogar ihre Handynummer hinterlassen haben für den Fall, dass sie gebraucht werden.

Sich wertgeschätzt fühlen zu können hat auch etwas mit Teilhabe zu tun. Nur wer sein Umfeld mit gestalten kann übernimmt auch Verantwortung dafür. Ganz elementar trifft dies auf die Stadtplanung zu. Es ist nicht die Aufgabe der Verwaltung fertige Konzepte zu präsentieren, bei denen man allenfalls noch mit bestimmen kann, ob der Baum links, oder rechts positioniert ist. Bürgerbeteiligung, für die ich stehe bedeutet etwas grundlegend anderes.

Der Verwaltungsexperte Prof. Kegelmann drückt es passend aus:

Bei der Bürgerbeteiligung und dem Bürgerengagement geht es nicht darum Ziele oder Wege vorzugeben sondern sie im Rahmen gemeinsamer Verständigungsprozesse auszuloten. Bürger sind hier keine Steuerungssubjekte, die einer staatlichen oder Verwaltungssteuerung unterworfen sind sondern sie sind gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe. Auch sind die Ergebnisse nicht von vornherein eindeutig festgelegt und die Wege zur Umsetzung klar. Zitat Ende.

Und schon deshalb werde ich an diesem Abend keine Versprechungen machen, wie, bis wann, was in unserer Stadt umgesetzt wird. Lassen Sie uns das gemeinsam in einem stetigen Prozess auf den Weg bringen.

 

Die vorletzte Geschichte hat etwas mit Gesundem Menschenverstand, oder der Frage zu tun: „muss das sein?“.

Als ich unsere zweitälteste Tochter nach ihrer Grundschulzeit in Weilstetten im Gymnasium anmelden wollte, konnte ich auf dem Vordruck lesen, dass man eine beglaubigte Geburtsurkunde mitzubringen habe. Ich habe mit bestimmtem Ton der Sekretärin erklärt, dass ich mitnichten bereit bin eine Bescheinigung vorzulegen, da sie doch ohnehin wissen, wann und dass meine Tochter geboren ist und ihre ersten vier Grundschuljahre bereits in Balingen hinter sich gebracht hat. Drei junge Mütter hinter mir, die kurz zuvor für eine Gebühr beim Rathaus die Geburtsurkunde erworben hatten, waren bass erstaunt von der Sekretärin hören zu dürfen, dass das wirklich nicht notwendig ist und schon längst einmal aus dem Vordruck gestrichen werden sollte.

Um hier auftreten zu können als ihr Kandidat, musste ich neben den erforderlichen 50 Unterstützerunterschriften auch eine so genannte Wählbarkeitsbescheinigung vorlegen. Erhältlich zwei Stock tiefer, im Bürgerbüro. Bürokratie lässt grüssen.

Prof. Kegelmann hat auch dazu die passenden Worte gefunden.

Mit der Verwaltung ist es wie mit der Verdauung: So lange sie funktioniert, merkt keiner etwas von ihr. Noch etwas hat die Verwaltung mit dem Verdauungstrakt gemeinsam: Dort findet die “Verarbeitung” statt von etwas, was vorher “eingenommen” wurde. Die Politik gibt den Input, die Verwaltung verarbeitet und heraus kommt ein “Output”, ein Ergebnis. Für viele ist die Verwaltung eine “Black Box”, über die man gerne schimpft, von der man aber auch weiß, dass ihr Funktionieren für ein gelingendes Gemeinwohl unverzichtbar ist. Dennoch ist klar: Die Verwaltung ist zu modernisieren, damit sie beim Bürger wieder auf mehr Verständnis stößt. Zitat Ende

Liebe Mitarbeiter der Stadtverwaltung, lassen Sie uns doch gemeinsam dafür kämpfen, dass alte Zöpfe abgeschnitten werden, dass offen erkennbar wird, dass die Verwaltung für den Bürger, und nicht der Bürger für die Verwaltung da ist. Ich stehe für das Bemühen die Verwaltung transparent zu machen.

Zu guter Letzt:

Der 2010 verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs war menschlich gesehen sicher ein absoluter Kotzbrocken. Er hatte aber Visionen, die ihn sein Leben lang begleiteten und immer wieder dafür sorgten aus Niederlagen wie ein Phoenix aus der Asche aufzusteigen. In seiner berühmten Rede vor Uni-Absolventen in Stanford im Jahre 2008 hat er die Grundsätze beschrieben, die notwendig sind, um erfolgreich zu sein.

Es ist nicht der Universitätsabschluss, den er selbst nie erreicht hat, sondern die beständige Frage danach sich immer weiter zu entwickeln.

Tu es mit dem Herzen, oder lass es. Was Du nicht mit Begeisterung tust, kann nichts werden.

Stay hungry, bleib hungrig danach, dich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Was den amtierenden Oberbürgermeister und mich unterscheidet ist nicht nur die Länge der Haare und der Wohnort.

Seine Politik steht unter der Prämisse, dass derjenige erfolgreich ist, der auf Bewährtes vertraut.

Für mich liegt die Zukunft im steten Wandel. Im Wandel hin zu einer Gesellschaft, die verbindet, die Schranken überwindet. Die den Respekt vor der Schöpfung nicht in Sonntagsreden ausbreitet, sondern während der Woche immer wieder unter Beweis stellt.

Eine gute Freundin hat mir einen Auszug aus dem “Herrn der Ringe” geschickt, als sie gelesen hatte, dass ich für den Posten des Oberbürgermeisters kandidiere. Es ist die Antwort Gandalfs auf Frodos Frage, warum ER den Ring nicht nähme: “…und noch entsetzlicher wäre die Macht, die der Ring über mich gewänne, denn ich will nicht selbst so werden wie der Dunkle Herrscher.

Doch was dem Ring den Weg zu meinem Herzen öffnen könnte, ist das Mitleid, Mitleid mit den schwachen und das Verlangen nach der Kraft, Gutes zu tun.”

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Anmerkung:

Wegen der 15-minütigen Zeitbegrenzung konnte ich den kursiv markierten text leider nicht mehr vortragen.

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Eine Antwort auf Kandidatenvorstellung in der Stadthalle am 27.02.2015

  1. Heinke Grieshaber sagt:

    “Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.”
    Kafka hatte Recht mit seinen Worten, wer möchte schon gerne “stehen” bleiben? Ich persönlich erlebe Balingen wie das Märchen “Dornröschen”! Leider gab es bis dato niemanden der kam es wach zu küssen;-)
    Was hat jeder Einzelne von dem “Schein” wenn es kein “Sein” gibt?
    Jetzt haben wir die Möglichkeit mit der Wahl von Peter Seifert eine “ersehnte” Änderung zu bekommen. Daher meine Bitte an die Bürger(innen) aus Balingen:” Überlegt doch jeder einmal für sich selbst, was hat sich den VERÄNDERT oder besser noch VERBESSERT für die Bürger in Balingen in den letzten acht Jahren?”
    WIR haben jetzt die Möglichkeit, dass die Bürger(innen), sprich WIR “MITBESTIMMEN” können! Willkommen im 21.Jahundert, denn die Zeiten wo wir bestimmt wurden sind längst vorbei. Also helft mit und vor allem denkt mit;-)
    Es ist unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder die WIR verantwortlich und bewusst Mitgestalten MÜSSEN!

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